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Kühe mit Augen auf dem Hinterteil

Habt ihr schon einmal etwas von Kühen mit Augen auf dem Hinterteil gehört oder gelesen? Keine Angst, es geht dabei nicht um irgendein Experiment. Kein Wissenschaftler lebt da seine perversen Phantasien aus. Es ist der Versuch, afrikanische Kühe vor Löwen und anderen Raubtieren zu schützen.

Wie funktioniert das Experiment?

Forscher haben dazu in Botswana Augen auf die Hinterteile von 2/3 der Tiere einer Kuh Herde gestempelt. Insgesamt umfasste die Herde 62 Kühe. Die Hoffnung war, dass Raubtiere, die sich der Herde nähern, den Eindruck bekommen, sie wären bereits entdeckt. Dieser Taktik bedienen sich auch schon seit längerer Zeit Waldarbeiter in Indien. Sie tragen Masken mit Gesichtern an ihrem Hinterkopf. Damit versuchen sie, sich vor Tigerangriffen zu schützen. Auch im Tierreich ist dieses Phänomen bekannt. Augenähnliche Muster auf Schmetterlingsflügeln oder bei einigen Raupenarten veranlassen die Fressfeinde abzudrehen oder auch ganz von einem Angriff abzusehen.

Doch zurück zum Experiment:

Eine Kontrolle der Herde nach 10 Wochen ergab, dass von den Tieren ohne aufgestempelte Augen drei Tiere gerissen wurden. Die Kühe mit aufgestempelten Augen lebten alle noch. Das ist natürlich noch kein Beweis, aber ein Anhaltspunkt.

Wie kam man auf diese Idee?

Betrachten wir das Jagdverhalten von Löwen: Sie pirschen sich an ihre Beute an. Sie können zwar sehr schnell sein, aufgrund ihres massigen Körpers jedoch nicht sehr lange. Sie versuchen daher, ihre Beute möglichst schnell zu töten. Glauben sie jedoch im Vorfeld, dass man sie bereits entdeckt hat, lassen sie häufig von ihrer potentiellen Beute ab.

Ich finde diese Idee sehr gut. Man nutzt das bekannte Jagdverhalten von Löwen aus, um die Kühe zu schützen. Das Bestempeln des Kuhhinterteils schadet diesen nicht. Es erhöht jedoch ihre Sicherheit. Natürlich ist es auch günstiger als der Verlust eines Tieres. Auch gehe ich davon aus, dass dann weniger Löwen von Farmern erschossen werden. Neben dem wirtschaftlichen Aspekt dient dies auch dem Artenschutz. Weitere Forschungen sind geplant. Hoffentlich bestätigen sie den beschriebenen Modellversuch.

Redewendungen

Eine dumme / blöde Kuh

„Eine dumme / blöde Kuh“. Diese Aussage kennt wahrscheinlich jeder. Sie ist eine Beleidigung aus der alltäglichen Sprache und bezieht sich auf ein Mädchen bzw. eine Frau. Heutzutage hört man diesen Satz nicht mehr so häufig. Er ist generell eher kindlich und wird auch meist von jüngeren Personen genutzt.

Eine heilige Kuh

„Eine heilige Kuh“, ist etwas oder jemand, der unantastbar ist. Es ist nicht erlaubt es zu verändern, zu bemängeln oder gar es ganz zu verwerfen. Diese Redewendung kommt aus Indien, wo Kühe wortwörtlich heilig sind.

Das klingt eindrucksvoll oder? Aber denken wir darüber mal einen Moment nach. Sollte es etwas geben das nicht kritisiert oder verändert werden darf? Auch hier fallen dem ein oder anderen ein paar Beispiele ein. Jedoch man sollte sich fragen, ist es im Allgemeinen etwas Gutes? Wer oder was ist schon perfekt und unverbesserlich? Und sollte man Kritik nicht immer ausüben dürfen?

Deshalb kritisiert man mit dieser Redewendung meist etwas. Die Kritik bezieht sich meistens auf einen dringend benötigten Wandel. Daher gibt es auch die Variante: „Eine heilige Kuh/ heilige Kühe schlachten“

Sich melken lassen

Die nächste Redewendung ist sehr kurz. „Sich melken lassen“/ „Eine Kuh sein, die man melken kann“. Das Melken steht dafür von anderen ausgebeutet zu werden.

Das Wort „ausschlachten“ ist vielleicht etwas bekannter. Auch hier ist der Bezug zu Tieren leicht zu erkennen.

Eine Kuh fliegen lassen

„Eine Kuh fliegen lassen“ heißt so viel, wie in einer fröhlichen Stimmung zu sein. Oft bedeutet es auch, dass man eine Party feiern will.

Besser zu Haus ein Ranft Brot als in der Fremde eine ganze Kuh

„Besser zu Haus ein Ranft Brot als in der Fremde eine ganze Kuh“. Dieser Satz drückt eine sichere und risikolose Haltung aus. Er sagt aus, man sollte sich lieber nehmen was man sicher erreichen kann, als etwas kostbareres, das aber nicht so sicher zu erreichen ist.

Milchmädchenrechnung

Dieser Begriff ist eine negative Äußerung gegenüber einem Gedankengang, der wichtige Aspekte auslässt. Durch das Vergessen, dieser Punkte kommt es zu einem falschen Schluss. Es ist also eine abwertende Bemerkung, die eine Überlegung als unvollständig und zu einfach beschreibt.

Kuhfladen und Vanille

Sicher wundert ihr euch über diese Überschrift. Denn was hat bitte ein Kuhfladen mit Vanille zu tun? Wir lieben die Vanille in Eis, Schokolade oder Pudding. Aber Kuhfladen?

Um das zu verstehen, betrachte ich zuerst einmal die Vanille.

Vanilleblüten

Was ist Vanille?

Vanille ist ein Gewürz, welches aus der Schote der Orchideen-Gattung Vanilla gewonnen wird. Diese müssen mit aufwändig fermentiert werden. Der Hauptaromastoff der Vanilleschote ist das Vanillin.
Das werden vielleicht noch einige wissen. Interessant wird es, wenn man sich überlegt, dass jährlich ca. 15.000 Tonnen Vanillin erzeugt werden. Für 1 Kilogramm Vanillin benötigt man 40.000 Vanilleschoten. Deren Blüten müssen von Hand bestäubt werden. So ist es verständlich, dass die weltweite Produktion von Vanillin aus echter Vanille nur ca. 50 kg beträgt.

echte Vanille

Wie ist es möglich jährlich 15.000 Tonnen Vanillin zu produzieren?

Wie ihr euch sicherlich schon denken könnt, hat die chemische Industrie da ihre Hände im Spiel. Jedoch möchte der Verbraucher in der Regel natürliche Produkte und keine Chemie in den Nahrungsmitteln. Daher hat die Industrie Methoden entwickelt, mit denen aus natürlichen Rohstoffen Vanillin erzeugt werden kann. Auf der Verpackung kann dies dann als natürliches Vanillin deklariert werden. Mögliche Rohstoffe hierfür können Hefe, Fichtenholz, Darmkeime, Enzyme, alte Zeitungen und vieles mehr sein. Oder aber auch ein Kuhfladen.

Kuhfladenproduktion

Wie entsteht Vanillin aus Kuhfladen?

Dieses Verfahren wurde in Japan entwickelt. Dabei wird genutzt, dass die chemische Formel des Lignins, der chemischen Formel von Vanillin ähnelt. Lignin ist in Holz oder auch anderen Pflanzen enthalten. Die Kühe können das Lignin in ihrer Nahrung nicht verdauen. Es wird jedoch währenddessen schon aufgespalten. Daher ist die Gewinnung von Lignin aus Kuhfladen günstiger als aus Fichtenholz. Erhitzt man dieses Lignin mit Kalilauge und Kupfer(II)-Verbindungen als Katalysator entsteht u. a. Vanillin.

Ich persönlich finde, dass hierbei der Kunde hinters Licht geführt wird. Wenn ihr sicher gehen wollt, was ihr esst, dann achtet bei der Produktinformation darauf, dass Vanille und nicht Vanillin enthalten ist. Die Produkte mit echter Vanille sind dann natürlich auch entsprechend teurer. Die Entscheidung liegt bei jedem einzelnen.

Die Kuh vom Eis holen

Sicher kennt ihr auch folgenden Spruch: „Da müssen wir die Kuh vom Eis holen“ Die Redewendung wird meistens bei Schwierigkeiten oder Problemen gebraucht. Die Lösung derselben ist dringend und wichtig.

Wie kommt die Kuh auf das Eis?

Wenn ihr euch schon ein wenig mit Kühen befasst habt, wisst ihr, dass Kühe Fluchttiere sind. Trotzdem würden sie sich niemals freiwillig auf eine Eisfläche begeben.
Man sollte jedoch wissen, dass Kühe relativ schlecht sehen können.
Daher kann es passieren, dass aufgeschreckte Kühe auf ihrer Flucht anfangs eine Eisfläche nicht erkennen. Das kann z. B. daran liegen, dass sie mit Schnee bedeckt war. Gegebenenfalls war die Kuh auch so panisch, dass sie nicht darauf geachtet hat. Der Fluchtinstinkt war einfach zu stark.

Was passiert, wenn die Kuh bemerkt, dass sie auf dem Eis ist?

Erkennt die Kuh schließlich, dass sie sich auf dem Eis befindet, dann bleibt sie stehen. Sie bewegt sich freiwillig weder nach vorne, noch nach hinten. Ihre Angst auszurutschen ist zu stark.
Wenn das Eis nicht sehr dick ist, ist dies natürlich problematisch. Ein Kuh kann nämlich bis zu 800kg wiegen. Die Gefahr einzubrechen ist daher relativ hoch.
Bei strengem Frost dagegen besteht die Gefahr, dass sie festfriert.

Was nun?

Die Kuh war für den einfachen Bauern früher ein bedeutsamer Vermögenswert. Er war auf ihre Milch oder das Fleisch angewiesen. Er konnte nicht riskieren, sie zu verlieren. Also blieb ihm nichts anderes übrig, als sich selbst auf das Eis zu begeben. Die Kuh muss ja vom Eis geholt werden. Dies ist, wie ihr euch denken könnt, eine sehr schwierige Aufgabe. Damit sie gelingt, braucht es Umsicht und ein großes Fachwissen. Kühe können nämlich ihren eigenen Kopf haben.

Die Redewendung im allgemeinen Sprachgebrauch

Der Ursprung dieser Redewendung liegt wohl schon mehrere hundert Jahre in der Vergangenheit. Nach herrschender Meinung hat sie es jedoch erst in den sechziger Jahren in den allgemeinen Sprachgebrauch geschafft. Heute wird sie in vielen Gebieten verwandt. In der Juristerei, Wirtschaft, Politik, und in vielen anderen Bereichen des Lebens wird die Redensart heute wie selbstverständlich verwandt.

Nicht schlecht für eine Redewendung aus dem bäuerlichen Umfeld, oder?

Kuhfladenbingo

Den meisten von euch dürfte das Spiel „Bingo“ bereits ein Begriff sein. Dabei erhalten die Mitspieler eine Spielkarte. Auf diesen Karten sind insgesamt 25 verschiedene, willkürlich angeordnete Zahlen. Diese sind in 5 Reihen mit je 5 Zahlen eingeteilt. Insgesamt gibt es meist die Zahlen von 1-75. Ein vorher bestimmter Spielleiter zieht dann aus einem Gefäß blind nacheinander Zahlen. Ähnlich wie bei der Ziehung der Lottozahlen. Ist die gezogene Zahl auf der Spielkarte vorhanden, wird diese markiert werden. Gewinner ist, wer auf seiner Spielkarte als erster eine senkrechte, waagrechte oder diagonale Reihe vollständig markieren konnte.

Die klassische Variante des Kuhfladenbingo

Kuhfladenbingo ist dem uns bekannten Bingo sehr ähnlich. Wie ihr euch sicher denken könnt, werden die Zahlen nicht aus einem Kuhfladen gezogen. Auch werden die Kühe nicht nummeriert. Vielmehr ersetzt die Kuh den Spielleiter.


Doch von Anfang an. In der klassischen Form des Kuhbingos wird ein eingezäuntes Stück Land in gleichgroße, nummerierte Parzellen eingeteilt. Für diese Parzellen gibt es jeweils ein Los. Die Mitspieler erhalten (oder kaufen) ein oder mehrere Lose. Dann wird eine Kuh auf diese Weide geführt. Anschließend wird gewartet, bis sich die Kuh erleichtern muss. Dies kann schnell gehen, kann sich aber auch über mehrere Stunden hinziehen. Der Besitzer des Loses, auf das der Kuhfladen fällt, ist Sieger des Kuhfladenbingos. Fällt der Fladen auf mehrere Felder, ist gewinnt das Los, auf das der größte Teil gelandet ist.


Manche von euch kennen vielleicht das Kuhfladenbingo aus einem Werbespot. Dort erleichterte sich eine Kuh auf einem Feld mit 7×7 Parzellen.

Variante des Kuhfladenbingos

Beim Engelgau-Kuhfladenbingo werden zwei Kühe auf das Spielfeld gelassen. Die Parzellen haben das Format 1x1m und sind willkürlich nummeriert. Der erste Kuhfladen der fällt wird nicht gewertet. Entscheidend ist der zweite Fladen. Dabei kann der Spieler auch mehrere Lose erwerben um seine Gewinnchance zu steigern. Der Einsatz beträgt je Los 1,-€, der Gewinn 200,- €.

Höchstdotierte Variante

Die höchstdotierte Variante stammt aus dem Kleinwalsertal in Österreich. Dabei müssen die Mitspieler zuerst ein Rubbellos erwerben. Auf diesem Rubbellos müssen sie 3 Kühe freirubbeln. Ist dies nicht der Fall, dann haben sie bereits verloren. Sollte ihnen dabei das Glück hold sein, beginnt erst das eigentliche Kuhfladenbingo. Gespielt wird mit drei Kühen. Das Spielfeld besteht aus 3×3 Quadraten. Der Spieler muss nun tippen, auf welchem Quadrat jede Kuh ihren Fladen hinterlässt. Hat er bereits gewonnen, wenn er richtig ge-tippt hat? Mitnichten. Ein letzter Schritt steht noch vor seinem Gewinn. Der Spieler muss aus drei Briefumschlägen einen Umschlag wählen. Enthält dieser das Bild einer Kuh, dann ist er der Gewinner. Dazu benötigt man sehr viel Glück. Aber ein Geldpreis in Höhe von 100.000,-€ ist auch nicht zu verachten.


Bei manchen Varianten werden auch mehrere Kühe auf das Spielfeld gelassen. Es gibt aber nur eine Wertungskuh. Dies hat einen guten Grund. Es wird nämlich davon ausgegangen, dass sich Kühe in Gesellschaft von Artgenossen schneller entleeren.

Funfact am Rande

Das Ministerium für Tierschutz aus Baden-Württemberg hat sich auch schon mit dem Kuhfladenbingo beschäftigt. Es wollte die Auswirkungen des Spiels auf die Kühe überprüfen. Das Ministerium stellte jedoch fest, dass „Die Empfindungen einer Kuh, die beim Absetzen von Kot von einer größeren Anzahl von Menschen beobachtet und gegebenenfalls angefeuert wird, sich derzeit der wissenschaftlichen Nachprüfbarkeit entziehen.“

In Deutschland muss halt alles überprüft und geregelt werden. Mir würden 1000 Dinge einfallen, die dem Tierwohl mehr schaden oder seid ihr da anderer Meinung?

Die Kuh als Krafttier

Die grundlegenden Eigenschaften

Die Kuh hat als Krafttier viele Eigenschaften. Um nur mal ein paar zu nennen: aus einem anderen Ursprung Kraft zu bekommen, Ergiebigkeit und mütterliche Fürsorge. Klingt das merkwürdig und vielleicht auch nicht ganz verständlich? Im ersten Moment kann das durchaus vorkommen. Aber die Erklärungen und Hintergründe werden dafür sorgen, dass es leicht zu verstehen ist.

Vorab zum Thema Krafttier

Das Wort Krafttier beschreibt ein Tier als eine Art spirituelles Symbol. Dieses steht für gewisse Eigenschaften. Jedes Krafttier hat andere Eigenschaften, auch wenn manche sich ähneln können. Ein Krafttier steht aber immer für mögliche gute und negative Eigenschaften.

Eigenschaften der Kuh als Krafttier

Die Mutter

Die Kuh steht für Ernährung und Pflege. Unter dem Wort Kuh versteht man ein weibliches Rind, das schon ihr erstes Kind geboren hat. Erst wenn es Mutter ist, ist es eine Kuh. Eine Mutter kümmert sich um ihr Kind. Sie bietet ihrem Kind Sicherheit und Mitgefühl. Und genau dafür steht die Kuh als Krafttier. Aber das ist nicht alles. Sie steht ebenso für Herzlichkeit und Freundlichkeit.

Selbstfindung und Kraft

Die anfänglich erwähnte Kraft aus dem Ursprung lässt sich wie folgt erklären: Die Kuh führt einen zu den eigenen inneren Wiesen.
Einfach gesagt: Man findet zu sich selbst. Wenn man bei sich selbst ist, kann man Erfahrungen verarbeiten, sich erholen und wieder neue Energie schöpfen.

Passend zu der Selbstfindung, steht die Kuh für das Verstehen des Wesentlichen. Sie kann aber dennoch in der Lage sein, über den Tellerrand zu schauen.

Durch die Gnade und das Mitgefühl der Kuh wird deutlich, dass Fehler kein Weltuntergang sind. Man sollte seinem Weg folgen und sich verzeihen. Man hat die Stärke zu Ende zu bringen, was man begonnen hat. Die Kuh als Krafttier hat aber auch noch ein schöpferisches Potential sowie Kreativität.

Der Frieden und die Ruhe

Die Kuh besinnt sich auf die Kraft des Herzens, wie man so schön sagt. Sie hört auf ihre Gefühle und ist ganz bei sich. So steht sie auch für Ruhe, Frieden und findet so ihr Lebensglück.
Weitere Eigenschaften, die man einer Kuh zuschreibt, auch ohne sich mit Krafttieren auszukennen, sind Geduld, Ausdauer und eine Intuition für gewisse Dinge.

Im Positiven

Sie hat die wertvolle Eigenschaft der Mütterlichkeit und die Stärke des Herzen. Sie kümmert sich um die, die es wollen und das ohne Wertung. Sie nimmt die Dinge so wie sie kommen. Auch wenn sie von den Geschehen um sich herum weiß, bleibt sie auf ihrem Weg. Außerdem steht sie für Vertrauen und Erholung.

Im Negativen

Krafttiere können, wie anfangs erwähnt, auch für negative Eigenschaften stehen. Die Kuh kann somit auch für Blödheit, Bequemlichkeit und Leichtsinnigkeit stehen. Ebenfalls kann sie für ein Stocken und eine Opferhaltung stehen, sowie sich von anderen ausschlachten zu lassen. Das eigene Potential wird nicht für sich, sondern nur für anderen genutzt.
Die Kuh kann auch ein unerfülltes, immer gleiches Leben mit der Unfähigkeit seine Kräfte für Veränderungen zu nutzen, aufzeigen.

Wann zeigt sich ein Krafttier?

Krafttiere zeigen sich klassischer Weise in Träumen. Natürlich kann man sein Krafttier aber auch in schamanischen Reisen finden.

Zeigt sich uns ein Krafttier ist es eine gute Gelegenheit darüber nachzudenken, auf welche Eigenschaften uns das Krafttier hinweisen möchte.